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Mit starken Nerven den zweiten Sieg erkämpft

DJK Don Bosco Bamberg - USC Leipzig (70:66).

Nach einem Herzschlagfinale gewannen die Regionalliga-Damen aus Bamberg am Samstag in der Graf-Stauffenberg Halle gegen den USC Leipzig.

Die Gastgeberinnen starteten spritzig und selbstbewusst in die Begegnung, spielten sehr gut zusammen und konnten durch gute Defense und vorbildliche Wurfauswahl bis zum Ende des ersten Viertels auf 19:10 davon ziehen.
Wie auch in den Spielen zuvor brachte dann aber das zweite Viertel den Einbruch.
Mit der Umstellung der Gäste von Zonenverteidigung auf Manndeckung kamen die DJK-Mädels nicht zurecht.
Die Bambergerinnen gerieten immer mehr in Hektik und es fiel ihnen schwer die richtigen Entscheidungen zu treffen.
Ab diesem Zeitpunkt wurde die Partie zu einem hartumkämpften Spiel, in dem sich keine der beiden Mannschaften entscheidend absetzen konnte.(Halbzeitstand 27:24)

Nach der Halbzeitpause verlief das Spiel relativ ausgeglichen. Bei den Leipzigerinnen konnte Claudia Nicht überzeugen, die in dieser Phase 12 ihrer 18 Punkte erzielte, während vor allem Laura Hellman auf Bamberger Seite dagegen hielt und durch aggressive Verteidigung und konzentrierte Offensive die DJK im Spiel halten konnte.
Im letzten Viertel zeigten die jungen Spielerinnen um Trainer Timo Fuchs Nerven wie Drahtseile und konnten die Partie noch zu ihrem eigenen Gunsten drehen.
Eine große Hilfe war das Einspringen von Silvia Rosiwal, die eine sehr gute Leistung unter den Körben erzielte und die verletzte Johanna Beck gut vertrat.

Für die DJK spielten:
Hellmann (18 Punkte), Gut (15/ davon 1 Dreier), Rosiwal (10), Lachmann (8), Centea (8/2), Schaad (5), Ehm (2), Lohneiß (2), Zeis (2), Liebl, Hümmer, Fischer.

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