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Nachholspiel für Herren 3 in Bindlach

Nach dem 67:54-Sieg gegen den TSV Ebermannstadt am letzten Wochenende wartet schon das nächste Spiel auf die dritte Herrenmannschaft der DJK Don Bosco Bamberg. Am kommenden Sonntag, den 24.03.2013, kommt es ab 17:00 Uhr in der Bindlacher Bärenhalle zum Aufeinandertreffen des Tabellenvierten, den TSV Bindlach, letztjähriger Absteiger, gegen den Tabellenachten aus Bamberg. Das ursprünglich für den 02. Februar 2013 geplante Spiel des 13. Spieltags der Bezirksliga Oberfranken wurde auf Wunsch des Heimteams auf den Sonntag vor den Osterferien verlegt.

Das Hinspiel endete am 20. Oktober 2012 mit einer 87:97-Niederlage. Obwohl das DJK-Team nach sechs Spielminuten bereits 16:8 führte, endete das erste Viertel 16:18 für den TSV Bindlach. Ein Viertelübergreifender 2:22-Lauf erhöhte den Rückstand bis zur 14. Spielminute auf zwölf Zähler (18:30). Bis zur Halbzeit kämpfte sich das Herren 3-Team zwar nochmals auf vier Punkte Unterschied zurück (39:43). Jedoch bedeutete ein 0:7-Lauf zum Ende des dritten Viertels erneut eine zweistellige Differenz auf der Anzeigetafel (57:68). Bis zur 38. Spielminute verringerte sich der Rückstand wieder auf vier Punkte (81:85), doch am Ende verlor das Team um den damaligen Topscorer Rabak (24 Punkte) mit zehn Punkten Unterschied (87:97). Bester TSV-Schützling war damals Matthias Wadenstorfer, welcher mit 21 Punkten und sechs Dreiern stets die richtige Antwort fand und so sein Team im Spiel hielt. Bei durchschnittlich 13,9 Punkten ist Wadenstorfer aber nur der Drittbeste TSV-Punktesammler. Mit 20,5 Punkten pro Spiel führt Andreas Warkentin die „Bindlach Bears“, gefolgt von Heiko Richter (16,6), an. Warkentin und Richter kamen im Hinspiel, auf dem engen Feld mit neuer Linierung im Bamberger Dientzenhofer Gymnasium, auf jeweils 27 Punkte. Auch Daniel Jürgen Michael Linhardt punktet mit 10,1 Punkten pro Spiel (davon 7,2 Punkte per Dreier (2,4 Dreier pro Spiel)) durchschnittlich zweistellig. Mit 3,5 Dreiern pro Spiel trifft Matthias Wadenstorfer nicht nur im Team die meisten Dreier, sondern auch in der kompletten Bezirksliga. Bei den Freiwurfquoten steht der TSV Bindlach bei durchschnittlich 27,00 Freiwürfen pro Spiel mit einer 56,9 prozentigen Trefferquote da, während der DJK bei 58,5 % nur 21,87 Freiwürfe pro Spiel bekommt. Allerdings hat das Team von Trainer Carlo Steiner mit Philipp Kappus, abgesehen von den 0 %-Werfern wie zum Beispiel Stangenberg (0/6), den unsichersten Freiwerfer der Bezirksliga Oberfranken im Kader. Mit 10,3 % bei drei Treffern aus 29 Versuchen steht er auf Position 138 der Freiwurfstatistik. Alle anderen TSV-Spieler treffen mindestens 50,0 % ihrer Freiwürfe. Wadenstorfer mit 67,4 % (29/43), Richter mit 63,5 % (54/85) und Warkentin mit 57,8 % (63/109) punkteten hierbei aus 4,225 Meter am Häufigsten.

Bereits um 15:00 Uhr bestreitet der TSV Ebermannstadt beim BG Litzendorf 2 ein Nachholspiel des 9. Spieltages. Egal wer dabei gewinnt, für das DJK-Team kann dies nur Gutes bedeuten. Falls Litzendorf nach drei Niederlagen in Folge, zuletzt gewann das Wolf-Team am 24. Februar 2013 gegen den TSV Bindlach (90:73), gewinnen sollte, könnte der TSV Ebermannstadt das Herren 3-Team tabellarisch nicht mehr einholen. Sollte jedoch alles überraschend der TSV Ebermannstadt den ersten Auswärtserfolg seit dem 04. März 2012, wo das Hauser-Team beim letztjährigen Absteiger Regnitzal Baskets 2 mit 61:66 gewann, feiern, würde das DJK-Team bei einem Sieg in Bindlach punktemäßig mit den BG Litzendorf 2, neben dem FC Baunach 2, der letztes Wochenende zu fünft, darunter drei Spieler der dritten Mannschaft, in Ludwigsstadt verlor (113:62), gleich ziehen.

Vor fast einem Jahr, am 18.03.2012 spielten die beiden H3-Spieler Rabak und Raum das letzte Mal in Bindlach. Beim Spiel der zweiten Herrenmannschaft der DJK Don Bosco Bamberg gewann das 6-Mann-DJK-Team ungefährdet mit 55:94, nachdem das dritte Viertel 7:24 und die zweite Halbzeit 22:53 endete.

Alle Fans, Freunde und ehemalige Spieler der dritten Herrenmannschaft der DJK Don Bosco Bamberg sind natürlich wie immer herzlichst eingeladen, das Team, welches sich, anders als noch im Hinspiel, auf eine normale Spielfeldgröße mit einer Länge von 28 Meter und einer Breite von 15 Meter einstellen darf, auch beim vorletztem Auswärtsspiel zu unterstützen. Abfahrt in Bamberg wird wohl gegen 15:30 Uhr sein.

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