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Zwei gute Viertel reichen gegen den Tabellenersten nicht

TG maxi dsl Würzburg - DJK Don Bosco Bamberg 65:49

Die Damen der DJK Don Bosco Bamberg bestritten am Sonntag ihr zweites Auswärtsspiel in dieser Saison. Auch dieses Spiel beim Ligafavoriten TG Würzburg konnte die junge DJK-Truppe nicht für sich entscheiden.
Die Bambergerinnen starteten gut und konzentriert ins erste Viertel gegen den Tabellenersten. Bis zur siebten Minute konnten sie die Partie ausgeglichen gestalten (9:10). Doch schon folgte ein Einbruch im Bamberger Spiel. In der Defense wurde man gegen die TGW Topscorerinnen nachlässiger und gab ihnen zu viel Freiraum. Dies nutzten die Würzburgerinnen konsequent aus und erspielten sich einen 21:11- Vorsprung bis zur Viertelpause.
Im zweiten Viertel konnten die DJK-Mädels die Vorgaben von Trainer Timo Fuchs nicht aufs Spielgeschehen umsetzen und ließen die Gastgeber die Führung bis zur Halbzeitpause auf 41:20 ausbauen. Im zweiten Viertel zeigte sich wie auch im Spiel in Waldbüttelbrunn, dass das junge Bamberger-Team sich in der Offensive noch zu wenig zu traut. So erzielten die Oberfränkinnen lediglich neun Punkte im zweiten Spielabschnitt.
Nach der Halbzeitpause hatten sich die DJK-Damen vorgenommen noch einmal alles zu geben und zu zeigen was wirklich im Team steckt. Mit einer wechselnden Verteidigung überraschten sie die Unterfränkinnen und konnten endlich auch durch schönes Mannschaftsspiel im Angriff besser punkten. So verlief das dritte Viertel nach Punkten sehr ausgeglichen (17:15 für Würzburg). Im letzten Viertel gaben die Bambergerinnen nochmals alles und konnten diesen Spielabschnitt auch mit 14:7 für sich entscheiden. Gerade durch die viel aggressivere Verteidigung konnte der Gegner zu Fehlern gezwungen werden. An dieser Stelle bleibt wieder zu sagen, wenn die Mannschaft um Kapitän Johanna Beck konsequent über 40 Minuten den Druck und die Konzentration aufrechterhält, brauchen sie sich vor keinem Team der Liga zu verstecken.

Beck (19), Lachmann (6), Zeis (6), Hellmann (5), Gut (4), Ehm (4), Stößel (3/1 Dreier), Lohneiß (2), Liebl, Fischer, Schaad, Centea

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