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WNBL-Team Oberfranken kompensiert Ausfälle

Im ersten Play-Off-Spiel der weiblichen U17-Bundesliga (WNBL) verbuchte das Team Oberfranken einen verdienten 63:56-Sieg.

Die Truppe von Head Coach Janet Folwer-Michel war allerdings mit nicht mit besten Vorraussetzungen in das Spiel gegen den TSV Wasserburg gegangen, da Hartmann, Kloos und Geiselsöder gesundheitsbedingt ausfielen. Dennoch startete das Team Oberfranken furios ins erste Viertel und konnte sich dank guter Offensivaktionen von Nora Duckarm schon früh absetzen (21:11, 10.Min.). Auch im zweiten Viertel konnten die Bambergerinnen die Intensität hochhalten, erhielten aber durch die Foulbelastungen von Kriebel und Landwehr einen Dämpfer. Trotzdem ging es zur Halbzeit mit einem ordentlichen Polster (37:25) in die Kabine.

Im dritten Viertel bereitete die Druckverteidigung der Oberbayern, gegen die die Oberfränkinnen kein gutes Lösungsmittel fanden, große Probleme. So erzwang der TSV viele Ballverluste, doch durch wichtige Rebounds und Punkte von Katha Kreklau und Nani Ilmberger hielt man sich weiterhin im Spiel. In den letzten Zehn Minuten kamen die Wasserburgerinnen gar auf 6 Punkte heran (53:47), da auf Seiten der Gäste Aß in dieser Phase hochprozentig traf. Nun aber konterte Sandra Schrüfer, die davor noch nach ihrem Wurfglück suchte, mit wichtigen Treffern aus der Distanz. Weiterer Sieggarant für den 63:56-Erfolg war die Leistung von den Verteidigungsspezialisten Sokolowski und Duckarm, die die Topscorerin der Oberbayern (Zeller) auf nur 6 Punkte halten konnten.

Nun hofft die Mannschaft von den Coaches Fowler, Duckarm und Hassfurther, das alle Spielerinnen wieder bald an Bord sind, damit der Einzug in die nächste Runde am nächsten Wochenende sicher gemacht werden kann.

Team Oberfranken: Schrüfer 14, Sokolowski 11, Kreklau 10, Ilmberger 8, Duckarm 7, Kriebel 7, Schönhammer 5, Landwehr 1, Behringer, Röder, Vatter.

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