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WNBL-Team Oberfranken will von Anfang an hellwach sein

Nach dem deutlichen Sieg am letzten Spieltag in Halle, wo man den Junior Lions mit 69:48 überlegen war, will das Team Oberfranken weiterhin seine weiße Weste behalten.

Am Sonntag ist die WNBL-Mannschaft zu Gast in Göttingen und wird versuchen, trotz der frühen Abfahrtszeit (das Spiel beginnt um 11 Uhr) von Anfang an hellwach zu sein. Die Gastgeberinnen sind mit 2:1 Siegen direkter Tabellennachbar der Oberfränkinnen und mussten sich bisher nur gegen den Tabellenführer aus Zehlendorf geschlagen geben. Trotzdem stellt das Team Göttingen einen schweren Gegner dar, da mit Aha und Crowder zwei Top-Aufbauspielerinnen aus Deutschland auflaufen werden, die auch jenseits der Dreierlinie eine Gefahr sind. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung konnte die Mannschaft aus Niedersachsen gegen Chemnitz und Hermsdorf überzeugen.

Doch das Team vom Trainergespann Fowler-Michel und Duckarm wird optimistisch nach Göttingen fahren, da vor allem die körperliche Präsenz der Fränkinnen von Vorteil sein wird. Wie in den letzten Spielen wollen die Mädels das Spiel durch eine aggressive Defense für sich entscheiden, allerdings aber auch mehr Konstanz in das Spiel bringen und die Intensität über 40 Minuten hochhalten. Personell wird Janet Fowler-Michel am Sonntag aus den vollen Schöpfen können, da alle Spielerinnen genesen und fit sind. Wenn die Oberfränkinnen es schaffen, ohne Schwächephasen und mit dem Teamgeist der letzten Spiele aufzutreten, stehen die Chancen gut, dass das Team Oberfranken mit zwei weiteren Punkten am Sonntagabend aus Göttingen zurückkommt.

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