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Mit Sieg gegen Germering wäre Play-Off-Teilnahme der DJK-Damen gesichert

Zwei Spieltage vor Schluss der Hauptrunde der 2. Damen-Basketball-Bundesliga ist der Kampf um die vier Play-Off-Plätze immer noch offen. Als aktueller Tabellenführer hat die DJK Don Bosco Bamberg zwar die besten Karten, muss aber mindestens eines der beiden verbleibenden Spiele gewinnen, um nach der Pflicht der 22 Hauptrunden-Spieltage sich sicher für die "Kür" der diesjährigen Saison zu qualifizieren. Am Samstag (15:00 Uhr, Stauffenberghalle) kommt es dabei zum fränkisch-bayerischen Derby gegen Friendsfactory Germering.

Die sehr defensivstarke Mannschaft aus der Münchner Vorstadt, die sehr physisch spielt und oft über das ganze Spielfeld verteidigt, lebt sehr von ihrer personellen Ausgeglichenheit. Unter den Körben ist auf die kroatische Topscorerin Marijana Kovacic und die 1,96m große Nica Gemo besonders zu achten. Beide sind auch die Top-Rebounderinnen der Oberbayern. Desweiteren hat Germering mit der Jugendnationalspielerin Franziska Steiner und Theresa Streng weitere Aktivposten auf den großen Positionen. Auf den Aufbau- und Flügelpositionen sind in den Reihen der Germeringer mit den beiden ehemaligen Ludwigsburgerinnen Hannah und Stephanie Eitel sowie mit Nicole Schmidt und Renate Grutza zwei der besten Dreierschützinnen der zweiten Liga zu finden. Die Germeringer spielten bisher eine gute Saison und liegen mit 11:9 Siegen im Mittelfeld der Tabelle, haben demnach nach oben (Play-Off-Plätze) und unten (Abstiegsplätze) nichts mehr zu befürchten.

Bei den Oberfranken ist der Einsatz der US-Amerikanerin Jessica Miller nach ihrer Verletzung immer noch fraglich. Ob sie wieder auf dem Spielfeld eingreifen kann, wird sich möglicherweise erst am Spieltag entscheiden. Ansonsten sind alle Spielerinnen an Bord und brennen darauf, mit einem Sieg sich aller Eventualitäten in Sachen Play-Off-Qualifikation zu entledigen. DJK-Trainer Steffen Dauer geht nach dem Erfolg gegen Leimen, bei der er auf seine Top-Spielerin verzichten musste, positiv in die Partie, fordert aber von seinem Team eine Wiederholung der zuletzt gezeigten Leistungen. "Wir müssen defensiv die Intensität und die Konzentration aus dem Leimen-Spiel wieder abrufen, wenn wir dieses schwere Spiel gewinnen wollen. Gerade die Reboundarbeit aus der zweiten Halbzeit des letzten Spiels muss wieder gebracht werden."

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