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DJK-Damen stehen in Speyer vor schwerer Aufgabe

"Nur noch Endspiele" könnte man das Restprogramm der Damen der DJK Don Bosco Bamberg in der 2. Damen-Basketball-Bundesliga nennen, warten doch in den letzten vier Spielen bis zum Ende der Hauptrunde drei Teams, die direkt hinter dem derzeitigen Tabellenführer aus Bamberg stehen. Am Sonntagabend (geänderter Spielbeginn 18:30 Uhr!) dürfen die Dauer-Schützlinge in Speyer (Osthalle, Fritz-Ober-Straße 3) gegen den derzeitigen Viertplatzierten TSV Towers Speyer-Schifferstadt antreten

Das Team mit dem besten Angriff der Liga wird hauptsächlich von vier starken Spielerinnen getragen: Uta Gelbke ist die zweitbeste Punktesammlerin der gesamten Liga, die im Hinspiel , das die DJK deutlich mit 84:69 gewinnen konnte, 22 Punkte erzielen konnte. Die Centerin Mandy Müller steht auf Rang acht der besten Korbjäger der Liga und bildet mit der in der Winterpause zurückgekehrten Amerikanerin Megan Samis ein starkes Duo unter dem Korb Zusammen mit der ehemaligen kanadischen Nationalspielerin Kathryn Verboom, die vor allem von der Flügelposition gefährlich ist, steht den Oberfranken auch ein reboundstarkes Quartett gegenüber. Der Rest der Mannschaft setzt sich seit Jahren aus Spielerinnen der guten eigenen Nachwuchsarbeit zusammen. Das Team aus der Pfalz ist zwar eine der jüngsten Mannschaften der Liga, aber dennoch ein sehr starker Gegner, der im Kampf um die vier Play-Off-Plätze mit einer Serie von zuletzt 6:1 Siegen sich eine hervorragende Ausgangsposition geschaffen hat.

Für die Oberfranken heißt das, dass vor allem eine konzentrierte Verteidigungsarbeit des ganzen Teams nötig sein wird. Zuletzt waren die Don-Bosco-Mädels gerade hier etwas nachlässig, was im Endspurt in der Liga gefährlich werden könnte, wenn man noch einen Platz in der Play-Off-Runde einnehmen will. Bangen muss man aus DJK-Sicht um den Einsatz von der etatmäßigen Aufbauspielerin Kathrin Gut, die die ganze Woche mit Fieber das Bett hüten musste. Aber das Team des Trainergespanns Dauer/Großkopf/Geigerhilk hat schon die gesamte Saison gezeigt, dass sie mit ihrer mannschaftlichen Geschlossenheit durchaus mit allen Teams der Liga mithalten können. Und an Motivation fehlt es den Spielerinnen um Kapitän Johanna Beck auch nicht. Von Vorteil dürfte bei den kommenden Aufgaben auch sein, dass das jetzige Spiel die vorerst letzte Auswärtsfahrt für die Bamberger sein wird. Die letzten drei Begegnungen der Hauptrunde dürfen die Domstädter vor heimischem Publikum bestreiten.

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