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DJK-Damen sind zum Vorrundenabschluss in Viernheim gefordert

Zum Abschluss der Vorrunde der 2. Damen-Basketball-Bundesliga fahren die Damen der DJK Don Bosco Bamberg am Sonntag nach Viernheim (Spielbeginn 15:30 Uhr, Waldsporthalle, Industriestraße). Dort wartet auf den Aufsteiger der Vizemeister des Vorjahres, der TSV Amicitia Viernheim.

Das Team von Coach Achim Maier hat den wohl komplettesten Kader der gesamten Liga. Mit den zwei aktuellen deutschen Nationalspielerinnen Alex Müller auf der Aufbauposition und Annika Danckert als große Flügelspielerin sowie den drei Amerikanerinnen Megan Samis, die aus Speyer zu den Rhein-Neckar-Städtern wechselte, Amanda McGrew und Kela Peterson sowie der erfahrenen und 1,90 Meter großen Agathe Kiersz, ihrer nur zwei Zentimeter kleineren Schwester Katharina sowie der ehemaligen Göttingerin Elisa Ruhl und Susan Duvinage auf der Spielmacherposition können die Viernheimer Verantwortlichen aus dem vollen schöpfen. Die Verletzung der vierten Amerikanerin Brittney Whiteside, die nach einem Achillessehnenriss die komplette Saison ausfallen wird, brachte etwas Verunsicherung in die Mannschaft der Südhessen, so verloren die Viernheimer nach der Auftakt-Niederlage zum Saisonbeginn gegen Leimen in dieser Phase wichtige Spiele gegen Mainz und Heidelberg. Am letzten Wochenende wurde jedoch die TS Herzogenaurach deutlich mit 78:56 in die Schranken gewiesen.

Die punktgleichen Bambergerinnen leben weiterhin auch vom Elan der fulminanten Siegesserie, wo man in sieben Spielen in Folge ungeschlagen blieb. Zu den zuletzt angeschlagenen Spielerinnen gesellte sich Mitte der Woche auch Kapitän Johanna Beck, bei der nach einer Trainingsverletzung unklar ist, ob sie mit nach Viernheim fahren wird. In diesem Fall würde es für die Don-Bosco-Mädels sehr schwer werden, sich vor allem gegen ihre großen und reboundstarken Gegner durchzusetzen. Die Mannschaft kann aber ohne Druck das Spiel angehen, da die Favoritenrolle klar bei den Viernheimern liegt, die mit ihrem Kader eigentlich nur an der Tabellenspitze zu erwarten sind. Die Motivation auf Bamberger Seite, dem siebten Streich einen achten hinzuzufügen, dürfte aber weiter vorhanden sein, so dass auch in diesem Spiel eine Überraschung drin sein könnte.

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