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Herren1 gewinnen nach Verlängerung gegen Erlangen

Einen wichtigen Sieg errangen die Herren 1 gegen einen vermeintlichen Mitkonkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt.Nachdem die DJK trotz vieler Fehler mit 8:4 einen passablen Start in die Begegnung geschafft hatte, brachte das keine Sicherheit ins Spiel, überhastete Aktionen im Angriff und zu lasche Abwehrarbeit führten bis zum Viertelende zu einem 27:17 Vorsprung der Gäste. Bis Mitte des zweiten Spielabschnitts kämpften sich die Bamberger wieder bis auf einen Punkt (30:31) heran, um dann aber wieder den Erlangenern durch Ballverluste und unvorbereitete Würfe einen 5Pkt.-Vorsprung zu erlauben. Nach dem Wechsel hatten die Hausherren wieder den besseren Start, verkürzten bis zur 4.Min. auf 42:40,aber wie in beiden Vierteln zuvor hatte Erlangen wieder das bessere Ende und erhöhte seinen Vorsprung auf 52:44.Bis Mitte des Schlußabschnitts konnten die Mittelfranken immer einen 10Pkt.-Vorsprung behaupten, bevor der überragende Chrissi Hoh beim Spielstand von 53:64 mit seinem zweiten Dreier des Spiels die Wende einleitete.In dieser Phase verloren die Erlanger dann auch ihren Aufbauspieler Ugrinovic und ihren Topscorer Kleinöder mit dem fünften Foul. Eine Ganzfeldpresse der DJK zwang nun die Eranger zu Ballverlusten und schlechten Würfen, bei denen nun jeder Rebound bei den Hausherren landete. Körbe von Hoh, Pedro und einer von vier Ritli-Dreiern bei nur einem Gegenkorb sorgten dafür, dass die DJK 1,8 Sec. vor dem Ende bei eigenem Einwurf unter dem Korb des Gegeners nur noch mit zwei Punkten zurücklag.Nach einer Auszeit wurde Pfister gut unter dem Korb freigeblockt und der Youngster verwandelte zum 67:67 Ausgleich. Zu Beginn der Verlängerung war es dann wieder Chissi Hoh, der durch Korbleger und verwandelte Freiwürfe sein Team auf die Siegerstrasse führte, bevor er leicht verletzt und völlig erschöpft auf der Bank Platz nehmen musste. Da aber Moritz Hirmke den nun als Alleinunterhalter auf Erlanger Seite agierenten Kositz hervorragend verteidigte, sorgten weitere Freiwurfpunkte von Neundörfer und Burger zum vielleicht etwas glücklichen, aber nicht unverdienten Sieg ( 79:73 ).
Hoh 30 , Ritli 16, Pfister 7, Kupfer 7, Pedro 6, Neundörfer 5, Hirmke 4, Raum 2, Burger 2, Plentz, Schüpferling.

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