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DJK-U14-Mädchen sind unter den Top 8 Deutschlands

Am vergangenen Wochenende wurde die weibliche U14 der DJK Don Bosco Bamberg in Chemnitz Zweiter bei der südostdeutschen Vorrunde der Deutschen Meisterschaften und ist damit für die nächste Runde qualifiziert. Als Bayerischer Meister traf man dort auf die gastgebenden Chemnitzer Basketgirls, den bayerischen Vizemeister TSV Wasserburg und dem nachgerückten TSV Bad Aibling.

Bereits im ersten Spiel des Turniers zeigten sich die Chemnitzerinnen gegen das dezimiert angetretene Team des TuS Bad Aibling als übermächtiger Gegner und gewannen locker mit 152:34.

Im zweiten Turnierspiel trafen die DJK-Mädchen wie schon bei den vorausgegangenen bayerischen Meisterschaften auf den TSV Wasserburg.
Während zuletzt an die DJK von Beginn dominiert hatte und letztlich deutlich gewann, waren die Wasserburgerinnen von ihrem Coach, dem Bundesliga-Damen-Trainer Hansi Brei, hervorragend eingestellt und machten der DJK das Siegen schwerer. Doch nachdem die DJK-Mädels ihre Anfangs-Nervosität abgelegt hatten, bauten
sie ihren Vorsprung stetig aus und gewannen mit 77:54.

Gleich danach musste Wasserburg wieder antreten und hatte gegen die überragenden Chemnitzer Basketgirls keine Chance (105:46).

Das vierte Spiel brachte die DJK dann mit dem TuS Bad Aibling zusammen. Trotz ihres durch Ausfall wichtiger Spielerinnen geschwächten Teams boten die Aiblingerinnen der DJK beachtlich Paroli und zeigten, dass sie ebenfalls von ihren Coaches bestens vorbereitet waren. Über den Halbzeitstand von 45:27 konnte sich aber die DJK klar zum Endstand 84:54 durchsetzen.

Am zweiten Turniertag spielte dann zunächst der TSV Wasserburg gegen den TuS Bad Aibling, die ihrem Dauerrivalen den Sieg mit 61:38
überlassen mussten.

Obwohl Chemnitz und Bamberg mit jeweils zwei Siegen das Weiterkommen bereits erreicht hatten, versprach das abschließende Treffen der beiden
Mannschaften Hochspannung. Angesichts der vorausgegangenen Ergebnissen gegen und Bad Aibling und Wasserburg war der Respekt der DJK-Mädchen vor den Sächsinnen groß, sind diese doch sämtlich Schülerinnen des dortigen Basketballgymnasiums, wo sie wöchentlich 14 (!) Stunden Basketball-Unterricht haben und zusätzlich noch im Verein trainieren. Im ersten Viertel (16:11) und bis zur Halbzeit (36:24) konnten die DJKlerinnen den Vorsprung der Basketgirls knapp halten und kamen wiederholt bis auf vier Punkte heran. Als mit Alina Hartmann die Bamberger Leistungsträgerin mit fünf Fouls vom Feld musste, wuchs der Vorsprung der Hausherrinnen aber wieder ins Zweistellige. Die DJK-Trainer Klaus Ullmann und Uwe Duckarm nutzten danach die restliche Spielzeit im Hinblick auf das kommende Turnier in Heidelberg zum Experimentieren. Trotz starker Defensivleistung der Bamberger Mädels und lautstarker Untertstützung der mitgereisten Bamberger Eltern sowie auch der Aiblinger Truppe, die sich spontan auf die Seite der Bamberger stellte, musste letztlich ein Chemnitzer
Sieg mit 89:45 hingenommen werden.

Beim erneuten Aufeinandertreffen der beiden Teams in zwei Wochen in Heidelberg hofft die DJK, einen besseren Spielausgang erreichen zu können.
Außer dem Gastgeber Heidelberg, den Chemnitzer Basketgirls und der DJK Bamberg hat sich der TSV Ettlingen für diese Runde qualifiziert. Die DJK-Mädels haben mit der Teilnahme an der süddeutschen Zwischenrunde der Deutschen Meisterschaft ihr selbst gestecktes Saisonziel, den besten acht deutschen Teams anzugehören, erreicht und fahren mit einer angemessenen Portion Stolz und Zuversicht nach Heidelberg.

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