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1. Damen mit Licht und Schatten

TSV Gersthofen - DJK Bamberg 63:72

Am vergangenen Samstag trafen die Regionalliga-Damen der DJK Don Bosco Bamberg im Halbfinale des Bayernpokals auf die Oberligamannschaft des TSV Gersthofen. Nach einem klassischen Fehlstart lagen die Oberfränkinnen mit 18:4 nach dem ersten Viertel zurück. Ab dem zweiten Viertel fanden die Bambergerinnen besser ins Spiel und schafften es nun, die heraus gespielten Korbaktionen erfolgreich zu verwandeln. Die Verteidigung ließ jedoch noch immer zu viele leichte Punkte der Gastgeber zu und somit stand es zur Halbzeit 39:22. Erst nach dem Seitenwechsel ging ein Ruck durch die Mannschaft und man gestattete dem Gegner durch engagierte Verteidigung nur 9 Punkte im dritten Viertel. In der Offensive traute sich die gesamte Mannschaft nun mehr zu und kämpfte sich bis zur 30 Minute auf 2 Punkte heran (48:46).
Aufgrund der besseren konditionellen Verfassung der DJK-Mädels, gelang es die Führung zu übernehmen und den Sieg nach Hause zu schaukeln. Trotz der anfänglichen Schwierigkeiten und einiger umstrittenen Schiedsrichterentscheidungen haben es die DJK-lerinnen durch eine kämpferische Mannschaftsleistung den Einzug in das Bayernpokalfinale, das in Bamberg stattfinden wird, geschafft.
Beck 21, Bezold 16, Mendler 15, Hellmann 8, Liebl 5, Nickel 4, Stäudle 3, Schreiber

TSV Wasserburg – DJK Bamberg 76:49

Am Tag darauf gastierten die DJK-Damen beim Tabellenführer in Wasserburg. Die Domstädterinnen hatten wie am Vortag große Probleme ins Spiel zu finden und leisteten sich viele Leichtsinnsfehler in der Verteidigung. So ging das erste Viertel 20:8 an die Gastgeber. Mitte des zweiten Viertels kämpfte sich die Mannschaft von Coach Timo Fuchs durch einen 9:0 Lauf auf sechs Punkte heran (25:19). Doch dann unterliefen den Gästen zu viele Fehlpässe, was die Erstligareserve zu einfachen Fastbreakpunkten verhalf. So ging man mit einem 23:38 Rückstand in die Halbzeit. Diesem Rückstand lief die junge Mannschaft weiter hinterher. Die Wasserburgerinnen nutzten weiterhin die vielen Fehler der Gäste aus, um durch schnelle und einfache Punkte davonzuziehen. Sie bauten ihren Vorsprung auf 56:35 aus. Im letzten Viertel ließen die Kräfte der Mannschaft um Kapitän Johanna Beck zusehends nach und so fiel die Niederlage etwas zu deutlich aus.
Beck 26, Nickel 6, Bezold 6, Hellmann 4, Liebl 3, Mendler 2, Stäudle 2, Schreiber

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