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DJK-Herren erkämpfen sich in Chemnitz Respekt

Die Auswärtspartie der DJK-Herren bei den 99ners aus Chemnitz stand schon vor Beginn unter keinem guten Stern. Denn mit Eliteshooter Ritli, Zohner und Gerstner musste die Mannschaft gleich auf drei arrivierte Stammkräfte verzichten.

Von Beginn an zeigte das Team aus Bamberg, dass es gewillt war, den Überraschungserfolg vom ersten Spieltag zu wiederholen. Vor allem durch eine aufopfernde Defensivleistung auf Seiten der DJK-ler, konnte die erste Halbzeit ausgeglichen gestaltet werden (36:32).

In der zweiten Spielhälfte schafften es die Mannen um Trainerlegende Clemens Rüb immer besser die gute Verteidigung in eigene Punkte umzumünzen. Auf Seiten der Chemnitzer war es hauptsächlich Bruno Albrecht der in dieser Phase aus der Distanz dagegen hielt (4 Dreier). Es entwickelte sich ein munterer Schlagabtausch, bei welchem sich keine Mannschaft wirklich absetzten konnte. So musste die Verlängerung eine Entscheidung herbeiführen.

Doch es sollte nicht bei einer Verlängerung bleiben. Erst in der dritten Overtime schafften es die Chemnitzer, die Gäste aus Oberfranken mit 94:91 niederzuringen, bei denen aufgrund der kleinen Rotation aus acht Spielern die Kräfte merklich schwanden.

Die DJK konnte sich das gesamte Spiel vor allem auf das Tandem aus Heckel und Greese verlassen, welches sich kombiniert für 62 Punkte verantwortlich zeigte. Trotz der Niederlage können die Gelb-Grünen erhoben Hauptes in das kommende Spiel gegen die GGZ Basket aus Zwickau gehen.

Für die DJK Don Bosco Bamberg spielten: Auer (8), Burger (1), Greese (37), Heckel (25), Pedro (6), Rabak (5), Raum (4), Steck (5).

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