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U16w1 beendet mit enttäuschendem Wochenende eine sensationelle Saison

Obgleich den U16-Nachwuchsbasketballerinnen der DJK Don Bosco Bamberg der ganz große Wurf in Form der deutschen Meisterschaft schließlich verwehrt bleiben sollte, liegt ein erlebnisreiches wie auch sportlich nicht minder zufriedenstellendes Wochenende hinter den Oberfränkinnen.

Während der spätere, verdiente deutsche Meister der gastgebenden TS Jahn München in seinem Halbfinale gegen den bis dahin amtierenden U15-Titelverteidiger aus Lichterfelde nach einer 44:16-Halbzeitführung bereits frühzeitig die Weichen in Richtung des Titelgewinns stellte (76:40), gestaltete sich das zweite, deutlich punkteärmere Ausscheidungsspiel zwischen den Bambergerinnen und Citybasket Recklinghausen bis zum Ende hin offen. Bis zum 28:41 wenige Augenblicke vor Spielende blieben die Domstädterinnen auf Basis einer überzeugenden wie auch intelligenten Leistung in der Defensive gegen körperlich ausnahmslos überlegene Kontrahentinnen zu mindestens stets in Schlagdistanz, ehe ein letzter Schlussspurt in Form eines erfolgreichen Dreipunkt-Wurfes mit Ablauf der Schussuhr die finale Entscheidung zu Gunsten der Recklinghäuserinnen herbei führte (30:49).

Obwohl die Gäste aus Nordrheinwestfalen - wie im Übrigen auch die im Kern aus der Berliner-Auswahl des Jahrgangs 2003 bestehende Vertretung der deutschen Hauptstadt - gar mit je 16 einsatzfähigen Spielerinnen, jeweils einem halben Dutzend verantwortlicher Betreuer/-innen sowie diverser Auswahl-/Nationalspielerinnen in ihren Reihen anreisten, verlief eben jener Schlagabtausch im Nachhinein offensichtlich für beide Teams schlussendlich einen Ticken zu intensiv, mussten sich am Sonntag dann doch sowohl die DJKlerinnen (45:77) als auch Citybasket (44:59) in ihren folgenden Platzierungsspielen geschlagen geben.

Trotz manch an diesem Wochenende vergebener Chance in der Offensive bleibt der Blick zurück auf eine fulminante Bamberger Spielzeit 2017/18 vor allem in Anbetracht der durchweg couragierten Verteidigungsleistung aller Beteiligten ungetrübt, stellte die jederzeit tapfer kämpfende, zehnköpfige oberfränkische Fraktion inklusiver vieler mitgereister und stimmgewaltiger Eltern doch bis zum Ende hin eindrucksvoll unter Beweis, dass sie mit Fug und Recht ein Teil dieser Endrunde um die deutsche U16-Meisterschaft war.

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