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U14w1 auf dem Weg zur Bayerischen Endrunde nicht zu stoppen

Als Ausrichter der Playoff-Runde Nord hieß es für die Bambergerinnen am vergangenem Samstag früh aufzustehen, denn man hatte in der ersten Partie des Tages den SB DJK Rosenheim zu Gast. Die Inntalerinnen qualifizierten sich als Drittplatzierte der Bayernliga Süd und machten durch einen Sieg im letzten Saisonspiel gegen den eigentlcihen Süd-Favoriten FV Jahn München klar, dass man sie keinesfalls unterschätzen durfte. Entsprechend konzentriert starteten die fränkischen Korbjägerinnen in die Begegnung und erarbeiteten sich bis zur Viertelpause eine Sieben-Punkte-Führung. Diese bauten die Domstädterinnen im weiteren Spielverlauf kontinuierlich aus und so stand am Ende ein ungefährdeter 60:47 Erfolg auf der Anzeigetafel.

In ihrer zweiten Begegnung an diesem Samstag trafen die Bambergerinnen auf die Mädchen des Post SV Nürnberg. Diese konnte man schon in der regulären Saison zweimal deutlich bezwingen. Und auch im dritten Aufeinandertreffen ließen die Hausherrinen den Mädchen aus der Noris keine Chance und besiegten diese deutlich mit 111:28.

Nachdem auch die Mädchen des FV Jahn München ihre beiden Samstagspartien gegen Nürnberg und Rosenheim gewinnen konnten, kam es am Sonntag Mittag zum bereits im Vorfeld erwarteten Showdown zwischen Bamberg und München in der Stegauracher Aurachtalhalle. Die DJKlerinnen starteten übernervös in die Partie. Der Ball wollte seinen Weg in den Korb einfach nicht finden. Allein 13 liegengelassene Freiwürfe im ersten Viertel sprechen für sich und so lag man nach dem ersten Viertel mit 6:12 hinten. Doch mit dem Beginn des zweiten Viertels besonnen sich die Bambergerinnen auf ihre Qualitäten. Durch eine sehr gute Defensivarbeit und angeführt durch ihre Mannschaftskaptitänin Nora Hummel, welche die offensive Ladehemmung ihres Teams mit 13 Punkten in Folge beendete, drehten die Bambergerinnen die Begegnung und gingen mit 25:20 in die Halbzeitpause. Fulminant startete man dann auch in das dritte Viertel. Durch eine intensive Ganzfeldpresse zwang man den Gegner immer wieder zu Fehlern und baute so die Führung binnen weniger Spielminuten auf 13 Zähler aus. Die Gäste von der Isar hatten nun den Bambergerinnen nichts mehr entgegen zu setzen. 50:28 stand es nach dem dritten Viertel. Im letzten Spielabschnitt ließ man nur noch neun weitere Münchner Punkte zu und kam so zu einem überlegenem 70:37 Erfolg.

Mit dem ersten Platz hat man sich nun die bestmöglichste Ausgangssituation für die Bayerische Endrunde am 21./22. April 2018 in Nördlingen erarbeitet.

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